Fair Fashion: Fairtrade soll die Modebranche revolutionieren

Zur Fashion Revolution Week 2018 erinnerte die Fashion Revolution mit dem Hashtag #whomademyclothes bereits zum 5. Mal an die größte Tragödie in der Geschichte der Textilbranche: Am 24.04.2013 stürzte der mehrstöckige Gebäudekomplex in Bangladesch, der mehrere Textilfabriken beherbergte, zusammen. 1.135 Arbeiter starben.

Fairtrade fordert mehr Transparenz und Gerechtigkeit in der Modebranche.

Doch was bedeutet das für den einzelnen Konsumenten? Worauf ist zu achten, wie kann jeder Verbraucher diese Idee von Fairtrade unterstützen?

Der Begriff „Slow Fashion“ steht für nachhaltigen Konsum und ein bewusstes Einkaufsverhalten. In Zeiten von Massenproduktionen in Fernost und in dem Zuge miserablen Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten ist ein Umdenken dringend notwendig, um die Situation der Arbeiter und Kleinbauern zu verbessern. Komplexe Lieferketten, schwache Arbeitsrechte und fehlende Transparenz richten massive Schäden an Mensch und Umwelt an.

Das Fairtrade-Siegel steht für Rohbaumwolle, die fair angebaut und gehandelt wurde und somit ein fairer Rohstoffeinkauf gewährleistet wird – der wiederrum den Arbeitern und Kleinbauern zugute kommt.

 

Foto: © Fairtrade Australia and New Zealand / Sean Hawkey

 

Von |2018-04-26T17:08:16+00:00April 20th, 2018|Blog, Mode, Textilbranche, Umweltschutz, Wirtschaft|0 Kommentare

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