Junger Pottwal mit 29 kg Plastikmüll im Magen tot an spanischer Küste gefunden

Am spanischen Strand Cabo de Palos (Provinz Murcia) wurde Ende Februar ein 10 m langer junger Pottwal angeschwemmt. Sein Körper war auffallend schlank und ausgemergelt. Bei der Obduktion fanden spanische Forscher Plastiktüten, Teile von Fischernetzen, Seile und anderen Plastikmüll in seinem Magen. Die Forscher vermuten, dass der Tod durch eine Entzündung des Bauchfells herbeigeführt wurde und der junge Wal an der Infektion starb.

Die spanischen Behörden möchten nun eine Kampagne gegen Plastikmüll im Meer starten.

Fundort des jungen Pottwals:

Von |2018-04-23T16:17:24+00:00April 12th, 2018|Blog, Umweltschutz, Umweltverschmutzung|3 Kommentare

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3 Comments

  1. Kai 22/04/2018 um 17:16 Uhr - Antworten

    Eine Riesen-Sauerei was da passiert! Wir sollten alle schauen, dass wir etwas dagegen tun.

  2. Julia 22/04/2018 um 17:30 Uhr - Antworten

    Ich finde das mit dem Plastikmüll wird überbewertet. Vieles von dem Müllzeugs landet auch durch Wind von den Uferstraßen zum Meer. Das lässt sich kaum verhindern….

  3. Dennis 22/04/2018 um 20:36 Uhr - Antworten

    @Julia: Es kann aber jeder etwas dazu beitragen, dass der Plastikmüll sich zumindest etwas reduziert, v.a. im Ozean! Das fängt damit an, dass man nicht achtlos Plastiktüten am Strand liegen lässt oder sogar ins Meer schmeißt.

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